Sonntag, 2. Februar 2014

Komitee der 300 - Wirtschaftskrieg



Wirtschaftskrieg

Wir als Nation sind offenbar willens, unseren eigenen Niedergang sowie das Ende der amerikanischen Lebensart, um die wir von der ganzen Welt beneidet wurden, zu akzeptieren. Nehmen wir beispielsweise unsere Schiffbauindustrie - einstmals eine mächtige Kraft, auf die wir zu Recht stolz waren. Dieser Wirtschaftszweig spielte eine Schlüsselrolle im Aufstieg der Vereinigten Staaten zur wohlhabendsten Nation der Welt. Die Leute die in der Schiffbauindustrie arbeiteten, waren gut bezahlt und konnten daher gut dazu beitragen, unsere Wirtschaft am stetigen Gedeihen zu halten. Doch mit der Verabschiedung der Gesetze über "Handel und Tarife", besonders unter der Eisenhower-Administration, wurde der Schiffbau durch den Club of Rome bewußt in den Zusammenbruch geführt.

Douglas Dillon
Unsere zwei Jahrhunderte andauernde Vorherrschaft zur See wurde dank der Eisenhower-Administration und Douglas Dillon wissentlich an fremde Nationen übergeben. Dillon war ein Wallstreet-Banker von der Firma Dillon Reed, deren Mitglieder sowohl in den demokratischen als auch in den republikanischen Administrationen höchste Ämter inne hatten. Dillon verbändelte sich mit jeder Partei und ist ein Beweis dafür, dass es nicht darauf ankommt, wen die Wähler ins Weiße Haus schicken; es ist der CFR, der die großen Tiere beruft.
 

Dillon hat mehr als jeder andere einzelne Diener des Komitees unsere beneidenswerte Handelsposition bis zu einem Punkt geschädigt, wo sie irreparabel ist; jetzt wird sie von der NAFTA endgültig zu Grabe getragen. Der sozialistische Präsident Clinton begräbt geschäftig die letzten Reste unserer industriellen Macht und wird dabei von den "Republikanern" wie Newt Gingrich unterstützt, dem Fraktionsführer der 132 "Republikaner" im Repräsentantenhaus, der ebenfalls für das NAFTA-Programm der Eine-Welt-Regierung gestimmt hat. Die Zeiten ändern nichts, die Menschen bewirken Veränderungen. Verfallen Sie nicht in dieses "Times are changing"-Syndrom.

Zeiten selbst werden geändert.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Weiterlesen auf: Freiheit durch Wissen