Samstag, 1. Februar 2014

Die Rothschilds - Die Rothschild-Agenten namens Warburg

Die Warburgs und der Orden B'nai B'rith


Paul Warburg
Die Warburgs waren zweifellos die Mittelsmänner der Rothschilds in Deutschland. Sie wurden hinter den Rothschilds als die zweitwichtigste Bankiersfamilie der Welt angesehen. 1798 wurde das Bankhaus M. M. Warburg Co. in Hamburg von den zwei Brüdern Moses Marcus und Gerson Warburg gegründet, mehr oder weniger zur gleichen Zeit wie das Bankhaus der Rothschilds. Sie stammten von Abraham del Banco, dem größten Banker Venedigs ab, sowie von Simon von Cassel, einem Geldleiher aus dem sechzehnten Jahrhundert, der in der jüdischen Gemeinde Warburg lebte. Warburg ist heute noch der Name einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. 1814 wurden die Warburgs einer der ersten Geschäftspartner von N. M. Rothschild in London. Moritz Warburg absolvierte seine Ausbildung bei den Rothschilds in Italien und Paris. Später heiratete er Charlotte Oppenheim aus der berühmten Diamanten-Händler-Familie, die den Rothschilds ebenfalls sehr nahe stand. Sein Sohn Max Warburg absolvierte in New Court, dem Londoner Hauptquartier der Rothschilds, einen Teil seiner Lehre. Sie hatten genau wie Rothschilds fünf Söhne, die ein Jahrhundert später in der Geschichte für noch mehr negativen Trubel sorgen sollten, als es die Rothschilds bereits in ihren fünf Ländern getan hatten.

Paul Warburg heiratete 1893 während eines Aufenthalts in den USA genau wie Jacob Schiff eine Tochter von Solomon Loeb, ging wieder nach Hamburg zurück, wurde Teilhaber der Familienbank M. M. Warburg und kehrte 1902 mit Rothschild-Geld nach Amerika zurück.

Beispiele für ihre Kooperation sind zahlreich: Obwohl die Deutschen einen Krieg gegen die Buren ablehnten, hatte die deutsche Bank M. M. Warburg kein Problem damit, sich um einen Anteil an der Transvaal-Anleihe zu bewerben.

Nachdem Japan Russland, den damaligen Erzfeind der Rothschilds, angegriffen hatte, legten die Rothschilds im Konsortium mit den Warburgs eine 5 Millionen-Pfund-Anleihe für Japan auf. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg kam Max Warburg drei mal nach London, um die Beteiligung seiner Firma an einer Anleihe an Brasilien zu klären. Das Londoner und das Wiener Haus der Rothschilds wurden Aktionäre von Warburgs Internationaler Akzeptenbank, die 1921 gegründet wurde, um das riesige Außenhandelsdefizit nach dem Krieg zu finanzieren. Später beteiligten sie sich an einem weiteren Projekt Warburgs, der Industrial Finance and Investment Corporation Limited mit Sitz in London. Die Rothschilds sitzen mit den Warburgs im Immobiliensyndikat Cofigon, das von den französischen Rothschilds angeführt wird.

Die Rothschilds taten so, als seien die Warburgs Konkurrenten und feuerten hin und wieder eine Breitseite auf sie ab. Natty Rothschild sprach abschätzig von "Warburg in Hamburg, der dem Frosch in der Fabel ähnelt und vor Eitelkeit aufgebläht ist und im Glauben an seine Macht, die europäischen Märkte zu kontrollieren und allen großen Häusern und jedem Syndikat beteiligt zu sein."


Die Warburgs hatten genau wie die Schiffs einen großen Einfluss auf den vielleicht drittwichtigsten Banker der damaligen Zeit, Sir Ernest Cassel - wegen seiner guten Beziehung zum englischen Königshaus auch Windsor-Kassel genannt -, der wie die Rothschilds eine entscheidende Rolle in der Finanzierung des britischen Empires spielte und sich genau wie die Rothschilds im engsten Kreis von König Edward VII. aufhielt. Der Name Cassel legt nahe, dass der englische Bankier ebenfalls von Simon von Cassel abstammte und somit  mit den Warburgs verwandt war. Fest steht, dass seine Eltern auch ein Bankhaus in Deutschland, nämlich eines neben den Oppenheims in Köln besaßen. Brian Connell sagte in einer biografischen Studie: 

"Die kleine internationale Bruderschaft, in der er (Sir Ernest Cassel) vielleicht die führende Position übernahm, setzte sich aus Männern zusammen, die einen ihm ähnlichen Hintergrund hatten. Es waren Menschen, an die Cassel im Zuge seiner ausgedehnten Reisen selbst herangetreten war. Da war Max Warburg, Kopf eines großen und privaten Bankhauses in Hamburg [...] und - über allen - Jacob Schiff der Firma Kuhn Loeb und Co. in New York. Bindungen der Rasse und des Interesses ketteten die Männer aneinander. Das Netz ihrer Verbindungen zitterte bei der leisesten Berührung. Sie hielten zwischen sich ein unglaublich akkurates Netzwerk ökonomischer, politischer und finanzieller Spionage der höchsten Stufe aufrecht. Sie konnten Unterstützung hier abziehen, zusätzlich Mittel an anderer Stelle anhäufen, mit Lichtgeschwindigkeit und geheim immense Summen Geldes von einer Ecke ihres Finanzreiches an eine andere verlagern, und die politischen Entscheidungen einer ganzen Menge von Staaten beeinflussen.

Es scheint sich hier um den zionistischen B'nai B'rith Orden zu handeln. Interessant ist hier auch, dass die Schiffs in der Hierarchie des Ordens höher stehen als die Warburgs. Felix Warburg heiratete Frieda Schiff, die Tochter von Jakob Schiff. Er übernahm später die Führung von Kuhn Loeb Co.

Am Ende des 19. Jahrhunderts kamen die wichtigsten Bankiers der Welt, also die Rothschilds, Warburgs, Cassels allesamt aus Deutschland und waren jüdischer Abstammung. Andere gewichtige Bankiers der City of London waren: Die Barings aus Bremen, die Schröders aus Hamburg und die Lazards aus dem Elsass. Nicht zu vergessen, dass das Köngishaus SCG auch deutschen Ursprungs war. Vierzig Jahre vor Hitlers Weltübernahmeplänen war das Zentrum der Welt, die City of London und der Buckingham-Palast, schon von Deutschen erobert worden.



DER ORDEN B'NAI B'RITH


Wenn man von B'nai B'rith (mehr hier) für herausragende Bundes-Leistungen ausgezeichnet wird, dann sieht das so aus:



Besondere Beachtung verdienen die sogenannten „B`nai B`rith” („Söhne des Bundes”). Diese Organisation wurde im Jahre 1843 in New York gegründet. Der jüdische Führer Rabbi Meir Kahane behauptet, daß die Warburgs und die Schiffs hinter dem Geheimorden B`nai B`rith standen. Laut den drei jüdischen Autoren von Dope, Inc. (Executive Intelligence Review 1975), wurde der B`nai B`rith als private Geheimdienstorganisation des Hauses Rothschild gegründet. Durch die frappierende Ähnlichkeit seiner Riten, Symbole, Hochgrade, Ideologie und Struktur wird es schwierig, den Orden B`nai B`rith von der Freimaurerei zu trennen.

Auch die Räumlichkeiten, wo man sich trifft, werden Logen genannt. Alle Logen sind der verschiedenen freimaurerischen „Oriente” der geheimen Leitung der B`nai B'rith unterstellt. Der Orden B`nai Brith greift offen in die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft ein. Der Rotary und Lionsclub zählt viele Mitglieder, wovon aber nur einige Tausend informierter sind, wovon wieder nur einige Hundert bis enventuell Tausend zum inneren Kreis gerechnet werden können.

Was den Rat der 500 betrifft, so besteht dieser wohl aus ausgesuchten Mitgliedern des Council of Foreign Relations (CFR), des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Bilderberger-Gruppe, der u.a.121. Trilateralen Kommission, Bilderberger-Gruppe.
Offiziell schreibt man die Gründung dieses Zirkels dem außerordentlich einflußreichen holländischen Prinzgemahl Bernhard von Lippe, sowie dem bekannten Freimaurer Joseph Retinger (Pole) zu. Trotzdem weiß man, daß die Rothschilds und Rockefellers die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises sind.

Es existiert ein innerer Kreis, oder Round Table (Runder Tisch) aus neun Mitgliedern der Bilderberger. Als nächstes kommt ein Entscheidungsgremium, bestehend aus 13 Mitgliedern. In der nächsten Stufe kommen die drei innersten Gruppen. Diese bestehen aus Mitgliedern der „Prieure de Sion”, illuminierten Freimaurern, dem Schwarzen Adel (siehe unter Rubrik April), führenden Satanisten und weiteren einflußreichen Männern der Macht. Trotz der strikten Geheimhaltung, die ihre Versammlungen umgibt, hat man in Erfahrung bringen können, daß diese geheime Gruppe unter anderem die folgenden Ziele verfolgt:

Eine internationale Wirtschaftsunion, die Einrichtung eines internationalen Parlaments, die Schaffung einer internationalen Heeresmacht (Weltarmee) unter Aufhebung aller nationalen Armeen, des weiteren die schrittweise Einschränkung nationaler Oberhoheiten zugunsten einer einzigen Weltregierung.


David Rockefeller
Die Gruppe trifft sich einmal jährlich (einige Gruppen treffen sich mehrmals jährlich, geheim) hinter verschlossenen Türen. An diesen geheimnisumwitterten Treffen nehmen mehr oder weniger sporadisch Mitglieder regierender Königshäuser u.a. teil. Nur hohen Herrschaften, die ihre unverbrüchliche Loyalität zu der Rockefeller-Rothschild-Intrige schon hinlänglich unter Beweis gestellt haben, werden eingeladen. Dieses illustre Patrozinium dient aber lediglich dazu, die Identität der wirklichen Leiter der Gruppe zu verschleiern. Während des Bilderberger-Treffens in Baden-Baden im Jahre 1991 teilte David Rockefeller seinen Mitgliedern folgendes mit:

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Publikationen, deren Direktoren unsere Treffen besuchen und unseren Wünschen nach absoluter Geheimhaltung nachgekommen sind, sehr dankbar. Es wäre in der Tat unmöglich für uns gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir während all dieser Jahre im Licht der Öffentlichkeit gestanden."

1973 wurde die „Trilateral Commission” von David Rockefeller zusammen mit Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, gegründet. Die „Trilateral Commission” verfolgt prinzipiell die gleichen Ziele wie die anderen Gruppen, welche das bestehende System nationaler Staaten unter Druck setzen.

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