Donnerstag, 30. Januar 2014

Komitee der 300 - Intrigen der sozialistischen Internationale


Intrigen der sozialistischen Internationale

Symbol der sozialistischen Internationale

Es war Sir Peters Protegè Stuart Butler, der Reagan die 3000 Seiten "Empfehlungen" übergab, welche zweifellos einige der Meinungen von Anthony Wedgewood Benn enthielten, einem Parlamentsmitglied und prominenten Mitglied des Komitee der 300. Benn sagte zu Mitgliedern der sozialistischen Internationale, die sich am 10. Dezember 1980 in Washington trafen: "Man kann unter Volckers Kreditkollaps reich werden, wenn man Reagan dazu bringt, den Kreditkollaps zu verstärken." Dass Butlers Ratschläge von der Reaganadministration angenommen und angewandt wurden, kann man am Kollaps des Sparkassen- und Bankensektors sehen, der sich unter Reagans Wirtschaftspolitik beschleunigt hat. Als Benn "dazu bringen" sagte, meinte er, Reagan sollte gehirngewaschen werden. Ich möchte erwähnen, dass von Hayek, ein Gründungsmitglied von Heritage, seinen Schüler Milton Friedman dazu verwendete, die Pläne des Club of Rome zur Deindustialisierung Amerikas zu leiten und mit Hilfe Reagans zuerst die Stahlindustrie und dann den Auto- und Wohnungsbausektor in den Zusammenbruch zu führen.
Andere Teilnehmer an dieser Verschwörung zur Unterminierung der souveränen Integrität der Vereinigten Staaten durch wirtschaftlichen Zusammenbruch waren William F. Buckley Jr., Milton Friedman vom Hoover-Institut, Jacques Ruff, der so genannte "Zar" von Frankreichs Wirtschaftspolitik, und -ganz wichtig-


Etienne D' Avignon, Mitglied des Komitee der 300, erhielt die die Aufgabe übertragen, die Stahlindustrie in seinem Land in den Zusammenbruch zu treiben.

Etienne D' Avignon
Es ist zu bezweifeln, ob irgendeiner der vielen Hunderttausend Stahlarbeiter und Werftarbeiter, die im letzten Jahrhundert ihre Arbeit verloren haben, jemals etwas von D' Avignon gehört haben. Ich berichtete den gesamten D' Avignon-Plan in der Aprilausgabe der World Economic Review. Ein weiterer Teilnehmer jenes schicksalhaften Treffens vom 10. Dezember in Washington, war ein mysteriöser Mann aus dem Iran, der sich als Bani Sadr entpuppte, Ayatollah Khomenis spezieller Gesandter. Besonders eine Ansprache von diesem Konklave vom 10. 

Dezember weckte meine Aufmerksamkeit -hauptsächlich deshalb, weil sie von Francoise Mitterand gehalten wurde, einem Mann, den das französische Establishment zum Abfall geworfen hatte und der in Frankreich in weiten Teilen als erledigt galt. Doch meine Geheimdienstquellen hatten mich zuvor informiert, dass Mitterand gerade wieder aufgeklaubt, abgestaubt und zurück an die Macht gebracht wurde. Dementsprechend waren seine Aussagen für mich von Bedeutung: "Die industrielle kapitalistische Entwicklung ist das Gegenteil von Freiheit. Wir müssen sie beenden. Die Wirtschaftssystem des 20. Jahrhunderts werden Maschinen verwenden, um den Menschen zu vernichten; zuerst im Bereich der Nuklearenergie, welche schon großartige Ergebnisse erzielt."

Mitterands Rückkehr in den Elyseepalast war ein großer Triumph für den Sozialismus. Sie bewies, dass das Komitee mächtig genug war, Ereignisse vorherzusagen und sie geschehen zu lassen -durch Gewalt oder was auch immer nötig war, um deutlich zu machen, dass es jegliche Opposition zerbrechen kann, sogar im Fall von Mitterand, der wenige Tage zuvor noch von einer kritischen Machtgruppe in Paris kategorisch abgelehnt worden war.

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