Donnerstag, 30. Januar 2014

Komitee der 300 - Die Anti Defamation League

Die Anti-Defamation-League

Abraham Foxman, ADL-Vorsitzender
Ein weiterer Gruppenrepräsentant des Dezembertreffens von 1980 war John Graham, auch bekannt als "Irwin Suall", Leiter des Komitees zur Tatsachenermittlung der Anti-Defamation-League (ADL). Die ADL ist zur Gänze eine Operation des britischen Geheimdienstes und wird von allen drei Zweigen des britischen Geheimdienstes , also dem MI 5, MI 6 und JIU betrieben. Suall arbeitete eng mit Hall und anderen Fabianern zusammen. Er war während seiner Zeit am Ruskin Labor College der Universität von Oxford in England, dem gleichen kommunistischen Erziehungszentrum, das uns Lord Alfred Milner, Cecil John Rhodes, Guy Burges, Donald McClean und Kim Philby bescherte, als für den britischen Geheimdienst nützlich ausgesucht worden. Oxford und Cambridge sind seit langer Zeit die Domäne der Söhne und Töchter der Elite, deren Eltern der Oberschicht der britischen High Society angehören. In Oxford trat Suall der Sozialistischen Jugendliga bei, wo er kurze Zeit später vom britischen Geheimdiens "angezapft" wurde.


Walter Lippmann
Im Geheimdienst gibt es eine Schicht rechtsgerichteter Agenten, welche die "furchtlosen antisemitischen Kämpfer" mimen. Es gibt vier Anführer in dieser Denunziantengruppe, von denen drei heimliche Homosexuelle sind. Diese Spionagegruppe operierte während der vergangenen zwei Jahrzehnte. Sie veröffentlichen aggressive antijüdische "Zeitungen" und verkaufen ein breites Spektrum antisemitischer Bücher. Einer der Hauptbetreiber dieser Gruppe operiert von Louisiana aus. Ein Mitglied dieser Grupe ist ein in christlichen, rechtsgerichteten Kreisen äußerst beliebter Schriftsteller. Die Gruppe und die Individuen, aus denen sie sich zusammensetzt, stehen unter dem Schutz der ADL. Suall war tief in ABSCAM (eine Operation des FBI in Hauppauge, d.Verf.) verwickelt und wird häufig von Gesetzvollzugsbehörden gebeten, bei Nachforschungen als Agent Provocateur zu helfen.

Suall erhielt seinen Posten in den Vereinigten Staaten, wo er unter dem Schutz und die Förderung von Walter Lippmann kam, einem der hinterhältigsten Linken des Landes. Lippmann gründete und leitete die "Liga für Industrielle Demokratie" und "Studenten für eine Demokratische Gesellschaft", beides linke Störoperationen, um die Industriearbeiter und die so genannte "kapitalistische Klasse" zu entzweien. Beide Projekte von Lippmann waren integraler Bestandteil des Apparats des Komitees, der sich über ganz Amerika erstreckte, dessen bedeutendstes Mitglied Lippmann war. Suall hatte enge Beziehungen zum Justizministerium und kann sich die FBI-Dossiers jeder Person beschaffen, auf die er es abgesehen hat. Das Justizministerium hat Order, Suall alles zu geben, was er will, wann immer er es will. Die meisten von Sualls Aktivitäten drehen sich darum, "ein Auge auf rechtsgerichtete Gruppen und Einzelpersonen zu haben." Die ADL findet beim Aussenministerium offene Türen vor und nutzt häufig die Dienste der staatlichen Geheimdienste. 



Raymond J. Donovan
Suall wurde damit beauftragt, Reagan bezüglich des für den neugewählten Präsidenten von der Heritage-Stiftung ausgesteckten Kurses "auf den Fersen zu bleiben", und ein paar Warnschüsse -im übertragenen Sinn- abzufeuern, wenn Reagan den Anschein erwecken sollte abzuweichen, oder zu irgendeiner Zeit seine Scheuklappen abzstreifen. Suall war dabei behilflich, jeden lästigen rechtsgerichteten Berater loszuwerden, der seinen Job in der Reagan-Administration nicht Heritage verdankte. Eine solche Person war etwa Ray Donovan, Reagans Arbeitsminister, der dank der ADL-Abteilung für schmutzige Tricks schließlich aus dem Amt entfernt wurde. James Baker III., einer von der Liste der 3000 Empfehlungen der Heritage-Stiftung, war der Botenjunge, der Sualls Hassbotschaften über Donovan zum Präsidenten trug.

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