Donnerstag, 30. Januar 2014

Die Rothschilds - Was ist Geld?

Was ist Geld? - Gib mir die Welt plus 5 Prozent

Obwohl wir heute Euros oder Dollars als Geld benutzen, sind sie kein Geld im eigentlichen Sinne. Seit Jahrtausenden war Geld ein Tauschmittel auf den Märkten der Städte. Direkte Tauschgeschäfte waren oft sehr umständlich.. Nehmen wir an, eine Person brauchte ein bestimmtes Saatgut und begab sich auf den Markt, um diese Ware durch Tausch zu erwerben. Er selbst hatte eine Kuh anzubieten. Nun musste er einen Händler auf dem Markt finden, der erstens das gewünschte Saatgut und zweitens Bedarf an einer Kuh hatte. Diese Suche konnte verdammt viel Zeit und Energie kosten. Wenn man endlich einen Händler mit Saatgut gefunden hatte, wollte der statt der Kuh drei Gänse. Klar hätte der Händler auch die Kuh nehmen und später gegen drei Gänse tauschen können, doch damit hätte man das Tauschproblem nur an eine andere Person weitergegeben. Deshalb kam man auf die Idee, ein problemlos tauschbares Gut auf dem Markt einzuführen, das die komplizierten Tauschgeschäfte verdrängen sollte. 

Diese Güter bzw. dieses Gut war meistens Gold oder ein anderes Edelmetall, weil es 
  • von den meisten Menschen geschätzt wurde
  • in fast beliebigen Mengen zerlegbar war
  • leicht zu transportieren war
  • nicht verdarb, schimmlig wurde oder sonst im Laufe der Zeit an Wert verlor
  • genau gewogen werden konnte, um den Tauschwert genau zu ermitteln, 
  • wegen seines spezifischen Gewichts nicht leicht zu fälschen war und
  • knapp, d. h. nicht beliebig vermehrbar war.

Wenn der Händler nun Saatgut hatte, gab man ihm einfach Gold. Der Händler, der sowieso keine Kuh wollte, sondern eigentlich drei Gänse, nahm das Gold und kaufte sich später die Gänse damit. Dann erkannte man, dass es zu gefährlich war, das Gold ständig mit sich herumzutragen, worauf man es bei Goldschmieden lagerte, die einem dafür einen Schein überließen, der bestätigte, dass man ihn jederzeit wieder für das  gelagerten Gold einlösen konnte. Nun wechselten Papierzettel auf den Märkten die Hände, doch im Grunde veränderte sich nichts, da diese Papierzettel auf Gold basierten. Vor einem Jahrhundert konnte ein Kunde der Deutschen Reichsbank jederzeit zu seiner Stammfiliale gehen und verlangen, dass man sein Geld in Goldstücke umtauschte. Da der Wert des Goldes gleichblieb und sich die Produktionskraft weiterentwickelte, wurden viele Waren günstiger und für jeden erschwinglich. Trotz des Goldstandards kamen die Rothschilds im neunzehnten Jahrhundert auf die Idee, mehr Geld zu drucken, als sie Gold in ihren Tresoren hatten, und dieses Geld vor allem als Staatsanleihen zu verleihen. 

Das war ein Va-Banque-Spiel. 

Denn sobald ein Staat seine Rückzahlung in Gold verlangte, kamen die Rothschilds in Bedrängnis. Die autorisierten Biografen der Familie wollen in ihren Werken nicht darauf eingehen, dass die Rothschilds offensichtlich Anleihen auflegten, die ihr offizielles Budget um das Dutzendfache übertrafen. Das war nur möglich, indem man sich die Leute ins Boot holte, die einen für diesen Schwindel hätten bestrafen können: Das Einverständnis der Politiker und gekrönten Häupter Europas zu diesem Betrug wurde durch üppige Zuwendungen erkauft. Die Herrscher amüsierten sich mit den Schulden, die ihr Staat aufnahm und die irgendwann plus Zinsen zurückgezahlt werden mussten. Sie wussten, dass sie noch maximal vierzig Jahre zu leben hatten, in denen sie sich voll ausleben würden. Die Zeche konnten später die anderen bezahlen. Im besten Fall führten sie Kriege, die erstens die Agenda der Rothschilds erfüllten und zweitens neue Staatsanleihen von den Rothschilds erforderten.

Hier ein Beispiel anhand der Französischen Revolution:

Unterschiede in Text und Bildsprache zwischen zwei Assignats von 1792 und 1793.

Die politische Umwälzung von der konstitutionellen Monarchie zur Republik während des Jahres 1793 hinterließ auf den Geldscheinen des revolutionären Frankreichs seine Spuren. Ein Vergleich zweier Geldscheine macht diesen Vorgang  nachvollziehbar:


Bitte beachten Sie die Symboliken und vor allem die Pyramide am unteren Rand.
Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass in der Spitze des Pyramide im kleinen Dreieck
ein Auge zu erkennen ist. Dies wurde bereits in meinem Film: Wunderland Wahrheit unter dem Kapitel: Symbole auf Geldscheinen bereits hervorgehoben

Der 1792 noch abgebildete König verschwand und machte Allegorien Platz.




Durch das Drucken von Geld lösten die Rothschilds mit ihren Banken auf der ganzen Welt vorübergehende Inflationen aus, die zu Finanz- und später zu Wirtschaftskrisen führten.

Dem Geldadel kann nichts Besseres passieren als eine Inflation. Er besitzt all das Land und die Produktionsstätten, die bei einer Geldmengenvermehrung künstlich im Wert steigen. Die Rothschilds hatten Sachwerte als sichere Geldanlagen zu ihrer Unternehmensphilosophie gemacht. Sie kauften alles, was sei in die Finger bekamen: Weinberge, Schlösser, Parks, Kunstsammlungen, Gold, Möbel, Eisenbahnen, Museen usw. Arbeiter, die sich jeden Bissen vom Munde absparen müssen, besitzen meist nichts außer Bargeldreserven, die bei einer Inflation wertlos werden. So, wie die Hegel'sche Dialektik es verlangt, wurde die Schuld an diesen Krisen nicht dem Papiergeld, sondern dem Gold zugeschoben. So schaffte man es im zwanzigsten Jahrhundert in den USA, eine Bank zu errichten, die bald nur noch wertloses Papier drucken sollte, das nur als Geld benutzt wurde, weil der Staat es vorschrieb.

Die FED in Washington, District Columbia
Der Name der Bank war und ist Federal Reserve. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Federal Reserve einen großen Teil der Welt erobert und das Konzept der wertloses Geld druckenden Zentralbank wurde auf jeden Staat übertragen. Die Sowjetunion bediente sich als zweite Weltmacht des gleichen Systems. Nun konnte die Geldmenge in fast allen Ländern der Welt von einer zentralen Stelle beliebig vermehrt werden, was nicht mehr Reichtum, sondern genau das Gegenteil, nämlich steigende Preise und horrende Verschuldung bedeutete. Der amerikanische Kongressabgeordnete Charles Lindbergh hatte es 1921 verstanden, als er bemerkte, dass die Zentralbank die Geldmenge drastisch erhöht hatte:

"Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden. Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte Panik und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung."

Wer heute zur Bank geht und sein Geld eintauschen will, kriegt dafür nichts außer neuem Geld. Geld ist Geld, weil es einen Wert hat. Unser Geld hat keinen Wert, deshalb ist es kein Geld. Die Rothschilds wurden zu den Herren des Geldes, weil sie Geld abschafften, so absurd das klingt. Der Goldstandard, wurde zum Papierstandard, und Geld wurde von einem Tauschgut zu einer ökonomischen Massenvernichtungswaffe. Das Verleihen von wertlosem Geld wirkt auf den Durchschnittsmenschen zwar nicht anständig, doch harmlos im Vergleich zu einem Kinderschänder oder Massenmörder. Der menschliche Geist kann schwer erfassen, dass das Ausmaß des Leides, das Banken verursachen, das eines einzigen Massenmörders millionenfach übertrifft. Ein Rothschild soll im Jahre 1863 gesagt haben:

"Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."

Der Automobil-Tycoon Henry Ford fasste es noch pointierter zusammen: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor morgen früh."

Das neu errichtet Bankwesen kann seit einem Jahrhundert Geld aus dem Nichts produzieren, für das es Zinsen verlangt, die niemals zurückgezahlt werden konnten. Dieses wertlose Papier hat sogar einen eigenen Namen bekommen, der den Sachverhalt nicht besser hätte treffen können: Fiat-Geld, was vom lateinischen "Fiat" ("es werde" - "fiat lux": "Es werde Licht") abgeleitet wurde. Mayer Amschel Rothschild wusste diesen fast magischen Trick für sich zu nutzen. Sein berühmtester Ausspruch: "Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir egal, wer die Gesetze macht." 

Glauben Sie nicht dem alten Mantra, das System würde nicht funktionieren. Es ist viel gravierender: Für diejenigen, die es erfunden haben, funktioniert das System perfekt. Auch wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht, bleibt das System bestehen.

Um die Informationen, die Sie in diesem Artikel erhalten haben, leichter zu verstehen empfehlen wir Ihnen folgendes Video, welches auch für Kinder geeignet ist.

Warum überall Geld fehlt - "Gib mir die Welt plus 5 Prozent"

Die Geschichte vom Goldschmied Fabian

50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens. Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst... und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben. 


Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von www.kopp-verlag.de und www.secret.tv.

Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. 




KategorieBildung

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