Donnerstag, 30. Januar 2014

Die Rothschilds - Rothschild-Agent Schiff

Die Rothschildagenten - Die Familie Schiff

Jakob Heinrich Schiff
Um ihre Macht zu verheimlichen, heuerten die Rothschilds Fußsoldaten an, deren Finanzierung über geheime Kanäle sichergestellt wurde. Sie wurden alle zu den reichsten Männern der Länder, in denen sie für die Rothschilds arbeiteten. Da Amerika europäische Bankiers mied wie der Teufel das Weihwasser, galt es hier besonders, um den Namen "Rothschild" einen großen Bogen zu machen. Die vier wichtigsten Agenten in den Vereinigten Staaten sind: die Schiffs, die Warburgs, die Morgans und die Rockefellers. Die Agenten wurdne im 20. Jahrhundert durch Organisationen wie das Royal Institue of International Affaris (RIIA) oder die Bilderberg-Gruppe ersetzt.


Die Schiffs

Die Rothschilds teilten sich schon im 18. Jahrhundert ihre Quartiere in Frankfurt mit den Schiffs. Es sind kaum Anekdoten oder Recherchen zum Verhältnis der beiden Familien vorhanden. Über die Schiffs vor dem neunzehnten Jahrhundert ist so gut wie nichts bekannt. Da die Familien im gleichen Haus wohnten und die spärliche Anzahl Frankfurter Juden damals nur untereinander heiraten durfte, ist eine Verwandschaftsbeziehung zwischen den Schiffs und den Rothschilds sehr wahrscheinlich. Die Chance, dass die Schiffs nicht im Interesse der Rothschilds handelten, wenn sie

schon vor dem großen Aufstieg der Familie eng miteinander kooperierten, ist äußerst gering. Eine geschäftliche Kooperation wird ebenso bestätigt. Stephen Birmingham schreibt in seinem Buch "Our Crowd": "Im 18. Jahrhundert teilten sich die Schiffs und Rothschilds eine Doppelfirma in Frankfurt."

Jacob Henry Schiff wanderte 1865 nach einem Treffen mit Abraham Kuhn, der ihn einlud, sich seiner New Yorker Investment-Firma anzuschließen, nach Amerika aus. 1872 ging er allerdings nach Deutschland zurück und verbrachte seine Zeit in Hamburg (Warburg) und Frankfurt (Rothschild). 1874 kam er nach Amerika zurück und 1875 heiratete er eine Tochter von Solomon Loeb. Die Loebs waren die Partner der Kuhns. Nach dem Tod Loebs übernahm Schiff die Leitung der Bank namens Kuhn Loeb & Company, die sich neben J. P. Morgan zur wichtigsten amerikanischen Bank entwickelte. Der Triumphzug von Kuhn Loeb & Co. ist allein dem Fremdkapital der Rothschilds zuzuschreiben: Erst nachdem Schiff, ausgestattet mit Rothschild-Geld, die Führung der Bank übernommen hatte, wurde sie richtig erfolgreich. Letztendlich blieb von Abraham Kun und Solomon Loeb nicht viel mehr übrig als ihr Name. Ein passenderer name für die Bank wäre wohl "Schiff & Co." gewesen.

Jacob Schiff finanzierte Edward Harriman, der ein riesiges Eisenbahnnetz aufspannte, das den Eisenbahnverkehr von einem großen Teil der USA beherrschte - der andere Teil wurde von J. P. Morgan kontrolliert. Den Stahl für die Eisenbahnen lieferte der Stahlmagnat Andrew Carnegie, der sich ebenfalls mit Geld von Schiff und J. P. Morgan ein Monopol aufgebaut hatte. Averell Harriman, der Sohn Edwards, heiratete Pam Churchill, die Witwe von Randolph Churchill und Stieftochter Winston Churchills. Sie hatte vor der Heirat eine Affäre mit Elie de Prescott Bush, der Vater von George H. W. Bush, arbeitete im Bankhaus Brown Brothers Harriman. Zapata Oil, die erste Öflirma von George H. W. Bush, wurde von Brown Brothers Harriman finanziert. 

Etwa ein Drittel der Gründungsmitglieder von Brown Brothers Harriman waren Teil der Illuminati-Geheimgesellschaft Skull and Bones.


Bonesmen mit George Bush (links neben Standuhr)
Man weiß verschwindend wenig über die Schiffs, doch sowohl auf Wikipedia genauso wie in einer Ausgabe der Newsweek aus dem Jahre 1936 ist zu lesen, dass die Schiffs "wichtige finanzielle Verbindungen in Europa" hatten. Diese Verbindungen sind unter Garantie die Familie Warburg und die Familie Rothschild. Zwar hatte Schiff auch Verbindungen zu einflussreichen Männern wie Sir Ernest Cassel in London, doch die wichtigste Verbindung war zweifelsohne der geheime Draht zu den Rothschilds. Niemals hatten Rothschilds öffentlich von ihrer Verbindung zu Schiff gesprochen. George R. Conroy enthüllte dies im Truth Magazine 1912:

"Mr. Schiff ist der Kopf des großen Bankhauses Kuhn, Loeb & Co, das die Rothschild-Interessen auf dieser Seite des Atlantiks vertritt. Er wurde als Finanz-Stratege beschrieben und war für Jahre der Finanzminister für die große gesichtslose Macht namens Standard Oil. Er arbeitete Hand in Hand mit den Harrimans, den Goulds und den Rockefellers in all ihren Eisenbahnunternehmungen und wurde die dominante Macht in der Eisenbahn- und Finanzwelt von Amerika."

Eine Todesanzeige aus dem Jahr 1920 enthüllte zum ersten Mal, dass Jacob Schiff zwei Brüder hatte, Philip und Ludwig Schiff, die in Frankfurt am Main als Bankiers für die deutsche Regierung aktiv gewesen waren. Über sie bestehen ansonsten keine Informationen.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Weiterlesen auf: Freiheit durch Wissen