Mittwoch, 22. Januar 2014

Die Rothschilds - Intransparenz und Inzest

Die intransparente Rothschild-Familie und ihr dynastischer Inzest

Der beste Trick des Teufels ist es, die Menschheit glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt. Nach dieser Weisheit richtet die Familie Rothschild seit Jahrhunderten ihr Geschäftsmodell aus. Die Macht der Rothschilds liegt in ihrer Anonymität. Archive des Hauses sind mit sieben Siegeln verschlossen und eine Buchprüfung hat niemals stattgefunden. Der erste Rothschild, Mayer Amschel, legte in seinem Testament fest, dass die Öffentlichkeit niemals Einblick in die Reichtümer der Familie bekommen sollte. Auf Befehle der Familienoberhäupter wurden mehrfach ganze Kofferladungen privater Aufzeichnungen und Geheimdokumente verbrannt.


Etwa um 1780 wurde der Postdienst der Adelsfamilie Thurn- und Taxis von ihnen übernommen. Das gab ihnen die Berechtigung, alle Briefe zu öffnen, abzuschreiben und wieder zu versiegeln. Das Informationssystem der Rothschilds wurde mit seinem eng gespannten Netz aus Agenten, Kurieren, Kapitänen, gekauften Mätressen, Informanten, Journalisten, Brieftauben usw. zum Vorläufer der modernen Geheimdienste. Denn damals wie heute galten die Regeln "Zeit ist Geld" und "Wissen ist Macht". Ihr Kurierdienst war dem normalen Postdienst immer einen Schritt voraus. zugleich hatten sie Zugang zu Diplomatendepeschen und anderen geheimen Dokumenten. Ihre Briefe verfassten sie auf Judendeutsch, einer Code-Sprache, die selbst für Kenner des Hebräischen kaum zu entziffern ist. Bald schlossen sich die gekrönten Häupter und Politiker Europas, deren Informationsdienst mit dem der Rothschilds nicht mithalten konnte, an das Kommunikationsnetz der Familie an. Wer eine diskrete Nachricht schnell übermitteln wollte, wandte sich nun an die Familie, was sie zum Mitwisser machte. Sie konnten nun mit der exklusiven Information arbeiten: Bei einer Kriegserklärung wurden Aktien verkauft und bei einem Friedensangebot gekauft.

In anderen Worten: Die Rothschilds betrieben Insider-Handel im allergrößten Stil. Jeder "Spekulationsgewinn" der Familie basierte nicht auf Spekulation, er basierte auf Vorwissen. Sie hatten Gewinn schon in der Tasche, bevor sie investieren.

Bis heute hat sich daran nichts geändert. Die Familie versteckt sich hinter den Kulissen ihrer Privatbanken, Investmentgesellschaften, Lobbygruppen, Think-Tanks usw. Auch als Hauptaktionäre vermeiden es die Rothschilds, mit einer Aktiengesellschaft in Verbindung gebracht zu werden. Es gibt kaum einen Konzern, der nicht indirekt von der Familie kontrolliert wird. "Kontrolle" ist hier das entscheidende Schlüsselwort. Stellen Sie sich vor, Sie schließen sich der Mafia an und übernehmen den Drogenschmuggel in einem Ihnen zugewiesenen Stadtviertel. Sie würden hierbei wohl kaum einen Vertrag unterschreiben, der Sie offiziell zum Drogenschmuggler macht. Sie wissen aber genau, was jemand anderem blüht, der sich plötzlich für den größten Drogenschmuggler der Stadt hält oder was Ihnen blüht, wenn Sie bei der Ihnen zugestellten Aufgabe versagen. Wir bewegen uns tatsächlich in der Welt des organisierten Verbrechens, in der so etwas wie offizieller Besitz kaum existiert. Der Boss ist aber nunmal der Boss und was der Boss sagt, wird gemacht. Und denken Sie daran, welchen Namen sich die Mafia gibt: "Die Familie". Und raten Sie mal, vor welcher Familie "die Familie" eine Heidenangst hat? RICHTIG: Vor den Rothschilds.



Eine Schätzung, dass die Rothschilds die Hälfte des Reichtums der Welt "kontrollieren", ist alles andere als unseriös. Ihr privates Vermögen wird auf vorsichtige 100 Billionen (das ist kein Schreibfehler) Dollar geschätzt. Offizielle Zahlen wurden und werden niemals veröffentlicht, da Geheimhaltung die oberste Maxime des Rothschildschen Machtapparats darstellt.

Sollten Sie die Meinung vertreten, das in dieser Artikelreihe Gesagte könnte niemals wahr sein, da ein Mensch niemals so abgrundtief bösartig sin könne, müssen Sie verstehen - und das ist die wichtigste Erkenntnis überhaupt -, dass Sie es hier mit grundlegend andersartigen Vertretern der menschlichen Spezies zu tun haben. Normal denkende, nur halbwegs gutmeinende Menschen können sich nicht im Entferntesten vorstellen, mit welcher Verachtung diese Leute, die seit ihrer Geburt in riesigen Schlössern leben und sich in geradezu lächerlicher Extravaganz ergehen, von kugelsicheren Luxuslimousinen und Bodyguards abgeschottet werden, an satanischen Ritualen teilnehmen und für die das Streben nach Macht die oberste Maxime darstellt, auf durchschnittliche Menschen herabschauen.

Wer nicht Teil ihrer Gruppe ist, ist für sie kein Bürger zweiter Klasse, sondern vielmehr, wie Henry Kissinger sagte, "dumme Tiere, die es zu benutzen gilt." Ähnlich wie in Kreisen der Mafia, gilt ihre Loyalität allein, "der Gruppe", "der Familie", "der Gang", "dem Syndikat", wie man es auch immer nennen will, doch niemals der ganzen menschlichen Rasse. Sicher haben Sie auch den Film "Titanic" gesehen: Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der Leonardo DiCaprio das von der Elite gewünschte Absperrungsgitter zerschlägt, das die niederen Gesellschaftsschichten im Unterdeck einpfercht. Adel und Geldadel haben "Oligarchie" zu ihrer eigenen Weltanschauung gemacht, was das Töten von unschuldigen Menschen zu einer rationalen Entscheidung macht. Ich zitiere F. Scott Fitzgeralds Kurzgeschichte "The Rich Boy": 

"Lass mich dir etwas über die Allerreichsten erzählen. Sie sind anders als Du und Ich. Sie besitzen und genießen früh, und das löst etwas in ihnen aus, es macht sie weich, wo wir hart sind, zynisch, wo wir vertrauensvoll sind, auf eine Art, die, wenn du nicht selbst reich geboren wurdest, sehr schwer zu verstehen ist."


Wer nicht glauben will, das solch ein Weltbild innerhalb der Elite vorherrscht, der sollte sich fragen, warum eine abscheuliche Perversion wie Inzest innerhalb dieser ehrenwerten Gesellschaft seit Jahr und Tag völlig schamlos betrieben wird. Falls Sie Inzest normal finden sollten, empfehle ich Ihnen schnellstens einen fähigen Psychologen aufzusuchen. Doch halt: Wenn Sie Glück haben, wird der Ihnen mitteilen, dass das doch alles ganz normal ist. Schließlich war der Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud ein Frontmann für die Familie Rothschild und ein bekennender Inzestfreund. Wie so viele gekaufte Wissenschaftler schaffte es Freud kurzerhand einen "tiefen Inzestwunsch", der sich so unfassbar tief im Unterbewusstsein eingenistet hat, dass man selbst gar nicht weiß, dass man ihn hat. Das Inzestverlangen zeigt sich natürlich nur verschleiert und symbolisch, am häufigsten in Form von Träumen. Laut Freud hält allein das Verbot die Menschen von der innerfamiliären Fortpflanzung ab. 

Sigmund Freud österreichischer NeurologeTiefenpsychologe,Kulturtheoretiker und Religionskritiker

Weitere absurde Details von Freuds Theorie, die Soziologen als neue Gospel-Wahrheit fragenlos übernehmen, will ich Ihnen ersparen. Die Wahrheit ist: Inzest ist in der Gesellschaft nahezu inexistent. Während in den Medien Klischees verbreitet werden, zurückgebliebene Rednecks im amerikanischen Bibelgürtel würden ihre eigenen Cousinen heiraten, ist dies für die Machtelite seit Jahrhunderten völlig normal. Nach empirischen Beispielen für Inzest innerhalb der Unterschicht zu forschen, erweist sich als Suche nach der Nadel im Heuhaufen. 


Nathan Rothschild und
seine (Ex) Frau Annabelle Neilson
Die legalen Inzestverbindungen von Königen, die dem Volk zugleich verboten, Inzest-Ehen einzugehen, stehen dagegen in einer sehr, sehr langen Tradition. Der sogenannte "dynastische Inzest" hatte zwei Gründe. Erstens die Machterhaltung innerhalb der eigenen Dynastie, und zweitens das Herausstellen der Besonderheit des Königs und die Abgrenzung von seinen Untertanen. Genau dieses Ziel schwebt auch den Rothschilds vor, die bis zum heutigen Tag der Inzucht frönen. Als jüdische Familie sprechen sie vollkommen ernsthaft von der Erhaltung der "Reinheit der Rasse". Viele Mitglieder der Familie verzichten darauf, zu heiraten, da sie ansonsten zum Inzest gezwungen worden wären. Sie wussten - und das wird in den offiziellen Biografien eingestanden - , dass Inzuchtehen nur selten gesunde und intelligente Kinder hervorbringen. Die meisten Rothschilds waren von Erbschäden geplagte, hypochondrische, schwächliche, exzentrische Freaks, die man vor der Öffentlichkeit verstecken musste. Das ist möglicherweise kein ungünstiger Nebeneffekt, sondern hat mit der Aufrechterhaltung der negativen Wesensmerkmale zu tun. Die Isolation innerhalb ihres Schlosses, die Disziplin, Einsamkeit und Langeweile sollen die Inzucht-geplagten Mitglieder der Familie noch stärker emotional verkrüppeln, damit die halbwegs brauchbaren Söhne, die später Führungspositionen übernehmen, bloß nicht von ihrem schlechten Gewissen geplagt werden. 

Noch heute deutet vieles auf Inzest hin: nachdem Nathaniel Rothschild aus der jüngsten Bankiersgeneration der Rothschilds im Alter von 23 Jahren ein Topmodel aus bürgerlichen Verhältnissen heiratete, wurde er von seiner Familie zur Scheidung gezwungen. Seine Ehefrau wurde durch eine riesige Geldsumme und ein Stillschweigeabkommen ruhiggestellt.



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