Mittwoch, 22. Januar 2014

Die Rothschilds - Hegel'sche Dialektik und Schritt zurück, zwei Schritte vor

Die Agenda der Rothschilds und das Prinzip der erfolgreichen Revolution

deutscher Philosoph,
der als wichtigster
Vertreter des 
deutschen Idealismus gilt.
Um ihre Agenda der totalen Kontrolle durchzusetzen handeln die Rothschilds nach einer Methode, die so simpel gestrickt ist, dass sogar ein Kleinkind sie durchschauen kann. Es ist der systematische Versuch, Probleme zu erzeugen und diese dann für die eigenen Zwecke einzusetzen. Einfachzu konsumierende Hollywood-Filme wie Star Wars, Watchmen, Batman usw. bauen das Prinzip in ihre Handlung ein. Doch den Film, der täglich um uns herum abläuft, scheint kaum jemand zu verstehen. Der deutsche Philosoph Georg Friedrich Hegel erkannte, "dass alle historischen Ereignisse sich aus einem Konflikt zwischen entgegengesetzten Kräften entwickeln." Aus jeder These, d. h. einer Idee oder Anwendung einer Idee, muss sich eine gegensätzliche Antithese entwickeln. Erst aus dem Konflikt dieser beiden Kräfte entwickelt sich eine Synthese als Endrodukt. Für These, Antithese, Synthese kann man auch die Begriffe Problem, Reaktion, Lösung verwenden. Die Rothschilds kreieren oder erfinden selbst ein Problem. Da sie das Wesen des Menschen, seine Wünsche und Ängste, gründlich studiert haben, wissen sie im Voraus, welche Reaktion darauf folgend wird. Sie bieten dann eine Lösung an, aus der sie selbst einen Vorteil die Menschen jedoch einen Nachteil ziehen werden.


Drei Beispiele:

Problem: Bankenkrise - Reaktion: Angst - Lösung: Weltwährung und Weltregierung

Problem: Terroranschlag - Reaktion: Angst - Lösung: Krieg und Überwachung

Problem: Klimawandel und Überbevölkerung - Reaktion: Angst - Lösung: Weniger Menschen

Die Könige des Mittelalters bekannten sich öffentlich dazu, dass sie glaubten, etwas Besseres zu sein als das ungewaschene Fußvolk. Sie demonstrierten ihre Macht durch Krone und Zepter, einen riesigen Hofstab, Armeen, Leibwachen usw. Um ihre Macht auszubauen, führten sie Kriege. Das war geradezu normal. Wenn ein Politiker heutzutage in die Öffentlichkeit treten und offen zugeben würde, er führe den momentanen Krieg, weil er es nun mal wolle, würde er mit Fackeln und Mistgabeln aus seinem Land gejagt werden. Deshalb müssen die Argumente für den Krieg selbst erschaffen werden, wie z. B. ein Terroranschlag oder ein folternder Diktator, der die Welt ins Mittelalter zurückbomben will. Der Politiker hat nun ein Argument, mit dem er seine Wähler vom Krieg überzeugen kann. 

Und siehe da:

Plötzlich hat der ehemals zähnefletschende Tyrann ausnahmslos gute Absichten, wenn er mit seinen Truppen in ein fremdes Land einfällt. Er ist nun auf einer "Friedensmission". 

Bestes Beispiel bietet Colin Powell bei seinem Lügenkonzert über Massenvernichtungswaffen im Irak 2003:

 


Er will nun auch nicht mehr unser hart erarbeitetes Geld den Banken schenken und sich selbst daran bereichern. Nein: Er schnürt ganz selbstlos sogenannte "Rettungspakete" für unsere armen Nachbarn. Sicherlich will er Europa auch keine Planwirtschaft nach kommunistischem Vorbild aufzwingen. Er sorgt sich allerdings um die "nachhaltige Entwicklung". Die Liste könnte man noch ewig fortsetzen. Doch wer das Spiel einmal verstanden hat, erkennt bald ein Muster in all dem Chaos und lässt sich nie wieder von billiger Propaganda blenden. Und glauben sie mir: Das sind noch gemäßigte Beispiele. Im laufe der Artikelreihe werden Sie die ganze Agende dieser Familie kennenlernen, die so abgrundtief menschenverachtend ist, dass, um sie zu beschreiben, man kaum ein besseres Wort finden kann als "satanisch".

Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück

Nach diesem Motto beschrieb Wladimir Lenin das Prinzip einer erfolgreichen Revolution. Man musste dem Volk hin und wieder Zugeständnisse machen, damit es den Glauben an seine Führer nicht verlor. So kann z. B. eine Steuersenkung, die von einer Partei versprochen und dann wirklich umgesetzt wurde, neues Vertrauen zwischen Politik und Wählern schaffen. Was der Wähler jedoch nicht weiß: die Partei nimmt hinter seinem Rücken enorme Schulden bei privaten Banken auf und zerstört so längerfristig die Wirtschaft. Ausserdem hat die Elite für die nächste Legislaturperiode schon eine andere Partei ausersehen, die die Steuern wieder verdoppeln wird.





Noch ein paar Beispiele:
  1. Russland beteiligt sich nicht an den Kriegen in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, um den Eindruck zu erwecken, es wäre ein friedliches Land, das seine Bürger nicht unterdrückt.
  2. Deutschland nahm nicht am Irak-Krieg teil, damit die Öffentlichkeit glaubte, Kanzler Schröder würde zumindest ein wenig Politik im Interesse Deutschlands machen und den Amerikanern Paroli bieten
  3. Der Staat Israel erklärt sich jedes Jahr wieder zu Friedensgesprächen mit den Palästinensern bereit, die jedes Jahr wieder scheitern. Natürlich scheitern die Gespräche nicht wirklich. Sie werden nur vereinbart, damit die Beobachter glauben, die Politik arbeite an einer Lösung
  4. Die Rockefellers fördern Professoren und Institute, die die Lehren der freien Marktwirtschaft und der amerikanischen Verfassung vertreten, mit Millionensummen, während sie im Hintergrund den Kommunismus mit Milliardensumme aufbauen (in späteren Artikel im Detail)
  5. Die Ölindustrie investiert Millionen in Gruppen, die am menschengemachten Klimawandel zweifeln, während sie Milliarden in erneuerbare Energien investiert (in späteren Artikeln im Detail)
Auf diese Weise bekommt der Zuschauer den Eindruck, er befände sich in einer äußerst demokratisch-pluralistischen Welt, in der unterschiedliche Interessensgruppen über die bestmögliche Lösung eines Problems diskutieren. Die globale Politik der Zukunft ist von den Rothschilds allerdings schon längst vorgeplant worden. Die Agenda wird nicht kompromissfrei umgesetzt, sondern arbeitet mit Genehmigungen von politischen Freiheiten, die den Menschen erst Jahrzehnte später wieder entzogen werden können. 

So ist auf den ersten Blick kein lineares Bild erkennbar: Einzelne Akteure, die sich in einzelnen Punkten gegen die Agenda stellen, könnten in Wahrheit auch zu der Verschwörung gehören.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Weiterlesen auf: Freiheit durch Wissen